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WALTER TROUT (USA) - Survivor Blues ? European ...
40,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Walter Trout - Survivor Blues ? European Tour 2020
35,90 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Stand: 14.07.2020
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Stand: 14.07.2020
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Walter Trout - Survivor Blues - European Tour 2020
35,50 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.?Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?.Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.?

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Walter Trout & Band (USA) - Survivor Blues - Eu...
41,00 € *
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Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war. Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. ?Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht?, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, ?ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.? Gesagt, getan ? zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album ?Battle Scars? (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens ?Alive in Amsterdam? (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier ?Blues Rock Album Of The Year? ausgezeichnete Longplayer ?We?re All in This Together? (2017). Während ?We?re All in This Together? noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: ?Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.? Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output ?Survivor Blues?. Das Album erschien am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group. ?Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten?, sagt Walter Trout. ?Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.? Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf ?Survivor Blues?, darunter Titel von Jimmy Dawkins (?Me, My Guitar And The Blues?), Sunnyland Slim (?Be Careful How You Vote?), Otis Rush (?It Takes Time?), Luther Johnson (?Woman Don?t Lie?), J.B. Lenoir (?God?s Word?), Hound Dog Taylor (?Sadie?) und Mississippi Fred McDowell (?Goin? Down To The River?). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes ?Nature?s Disappearing? von dessen 1970 erschienem Album ?USA Union?. Aufgenommen wurde ?Survivor Blues? mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück ?Goin´ Down To The River? einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie ? doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: ?Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.

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Stand: 14.07.2020
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Alive AG KIN (LP) 30 cm
27,84 € *
ggf. zzgl. Versand

180 gr. tranparentes grünes Vinyl im Gatefolded Cover mit Download-CodennJeder kann ein Duke sein . The Duke Spirit, das ist Rock, der nach Garage riecht und irgendwo zwischen dem Sound von My Bloody Valentine, den Pixies und den Yeah Yeah Yeahs liegt. Einfluss auf diese melodiöse, phantasievoll dunkle Musik nimmt die europäische Kunst und Kultur ebenso wie die Route 66. The Duke Spirit kultivieren klassischen Rock'n'Roll mit Blues-Einflüssen und passen sich nicht jedem Trend an. Sängerin Liela Moss und Gitarrist Luke Ford lernten sich im britischen Cheltenham auf der Kunstschule kennen und begannen Songs zu schreiben. Bald darauf ziehen die Gleichgesinnten nach London, wo sie auf Bassist Toby Butler stoßen. Die Gitarristen Dan Higgins und Drummer Olly Betts komplettieren die Band 2003. Mit der Zeit verbuchen die Briten nach drei Alben Auftritte in allen großen amerikanischen Late Night-Talkshows, der Track Send A Little Love Token findet gar den Weg auf die fünfte Ausgabe der Guitar Hero-Videospielserie. Unter den Fittichen von Andrew Scheps (Mixer von u.a. Metallica und Red Hot Chili Peppers) nehmen sie im Jahr 2011 ihr drittes Album Bruiser auf, das im September veröffentlicht wird. Das Album des Londoner Quartetts um Liela Moss, die auch UNKLE am Mikrofon unterstützt, wurde produziert von Simon Raymonde (Bella Union / Cocteau Twins). Mit Gästen wie Mark Lanegan, Terry Edwards (PJ Harvey/Gallon Drunk) und Sam Windett (Archie Bronson Outfit). TRACKS: 1. Blue and Yellow Light 2. Sonar 3. Wounded Wing 4. Hands 5. Here Comes The Vapour 6. Pacific 7. Anola 8. Side By Side 9. 100 Horses Run 10. Follow

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Alive AG Serenade EP (RSD 2017) 30 cm
29,73 € *
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180 gr. Robot Pink Vinyl im Gatefolded Cover mit Download-CodennAfter the release of their critically acclaimed album KIN in early 2016, The Duke Spirit return with EP Serenade, previously only released on on digital. KIN explored themes around the idea of loss but this time front woman Liela Moss says EP Serenade is a collection of songs that share the sense of running out of time to fix things, fix people - they are a tide slipping away from fingers This sentiment flows through each track but the weight of this theme is given The Duke Spirit s light, ethereal touch as layers of sound give each track their signature shimmer, maintaining their signature poignant art rock sound. Single Serenade continues the musical ideas touched upon on KIN s opener Blue And Yellow Light . Liela explains that the part-drone, part-glissando effect of the MS20 synth infuses the track with something otherworldly. Moss ethereal vocals float gently over pulsing synths as the lyrics command you to wait to be serenaded. Make It Alright tenderly crescendoes and bursts into a glistening verse full of beguiling spirit. Steel Love and Throw The Water On The Fire are more languid but maintain the band s enchanting muscular sound. Jeder kann ein Duke sein . The Duke Spirit, das ist Rock, der nach Garage riecht und irgendwo zwischen dem Sound von My Bloody Valentine, den Pixies und den Yeah Yeah Yeahs liegt. Einfluss auf diese melodiöse, phantasievoll dunkle Musik nimmt die europäische Kunst und Kultur ebenso wie die Route 66. The Duke Spirit kultivieren klassischen Rock'n'Roll mit Blues-Einflüssen und passen sich nicht jedem Trend an. Sängerin Liela Moss und Gitarrist Luke Ford lernten sich im britischen Cheltenham auf der Kunstschule kennen und begannen Songs zu schreiben. Bald darauf ziehen die Gleichgesinnten nach London, wo sie auf Bassist Toby Butler stoßen. Die Gitarristen Dan Higgins und Drummer Olly Betts komplettieren die Band 2003. Mit der Zeit verbuchen die Briten nach drei Alben Auftritte in allen großen amerikanischen Late Night-Talkshows, der Track Send A Little Love Token findet gar den Weg auf die fünfte Ausgabe der Guitar Hero-Videospielserie. Unter den Fittichen von Andrew Scheps (Mixer von u.a. Metallica und Red Hot Chili Peppers) nehmen sie im Jahr 2011 ihr drittes Album Bruiser auf, das im September veröffentlicht wird. Das Album des Londoner Quartetts um Liela Moss, die auch UNKLE am Mikrofon unterstützt, wurde produziert von Simon Raymonde (Bella Union / Cocteau Twins). Mit Gästen wie Mark Lanegan, Terry Edwards (PJ Harvey/Gallon Drunk) und Sam Windett (Archie Bronson Outfit). TRACKS: 1. Serenade 2. Make It Alright 3. Steel Love 4. Throw The Water On The Fire

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Stand: 14.07.2020
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Pure Prairie League
29,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Pure Prairie League is an American country-rock band whose roots began between 1964 and 1969 in Waverly, Ohio with Craig Fuller, Tom McGrail, Jim Caughlan and John David Call. The band's name was chosen in 1970 by McGrail after a 19th century temperance union mentioned in the 1939 film Dodge City. The band has had a long run, active from the 1970s through the late 1980s and was revived in the late 1990s for a time, then again in 2004. Although the band has its roots in Waverly, Ohio, it was actually formed in Columbus, and had its first success in Cincinnati. Fuller (who would also play with J.D. Blackfoot and Little Feat), McGrail, Caughlan and Call had played together on and off since high school. An early pre-Pure Prairie League recording was a George Ed Powell penned composition, "Break Me Down to Pieces" with Powell (acoustic guitar and vocal), Fuller (lead guitar and vocal), McGrail (drums), Kenny May (bass) and David Workman (pedal steel guitar).

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Jonathan Cain
39,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Jonathan Cain is an American musician, best known for his work with Journey and Bad English. At the age of eight Cain began accordion lessons, and by the time he was in his teens he was playing accordion and piano at parties and in clubs. He also plays guitar, bass and harmonica. Cain attended East Leyden High School in Franklin Park, Illinois. He was a survivor of the Our Lady of the Angels School Fire of 1958, in which 95 students and nuns died. He later attended the Chicago Conservatory of Music before moving to Nashville, Tennessee for a time and then eventually to Los Angeles, California. In 1976, Cain released his first record as the Jonathan Cain Band, Windy City Breakdown, on Bearsville Records. In 1979, he joined The Babys, appearing on their albums Union Jacks and On the Edge. In 1980 Cain left The Babys to join the rock band Journey, taking Gregg Rolie's place on keyboards

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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